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Erarbeitung der Grundlagendaten des generellen Projekts der 3. Rhonekorrektion im Goms


FotoBlick von der Mündung des Rufibachs in den Rotten, bei Steinhaus. Foto 2004.

Auftraggeber

Departement für Verkehr, Bau und Umwelt, Dienststelle für Strassen und Flussbau, Dritte Rottenkorrektion, 1951 Sion.

Auftragnehmer

wasser/schnee/lawinen, Brig (fachliche Leitung) und andere Ingenierbüros

Ort/Gemeinde

Rotten zwischen Gletsch und Brig (40 km)

Projektbeschrieb

Das Mandat umfasst das Einzugsgebiet des Rottens zwischen Gletsch und Brig, inkl. die Seitenbäche. Ziel: Festlegung der notwendigen Grundsätze für die Sicherheit, durch die Erarbeitung der Gefahren- und Naturgrundlagen. Diese werden ausgewertet und ergänzt für die Ausarbeitung der Gefahrenkarte des Rottens für 100-jährliche und EHQ-Szenarien. Die Bearbeitungstiefe der Seitenbäche erfolgt in Funktion des Einflusses auf den Rotten.
Die Erarbeitung der Grundlagen für das Generelle Projekt der 3. Rottenkorrektion wird sich von Gletsch bis zum Genfersee erstrecken und die Festlegung der Ausbaugrundsätze auf der gesamten Länge des Rottens ermöglichen. Ziel ist, die Sicherheit vor Hochwasser nachhaltig zu gewährleisten. Das Projekt integriert neben dem Hochwasserschutz auch die umweltrelevanten und sozioökonomischen Aspekte.

Aktuelles

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